Für zu Berg fahrende Fahrzeuge und Verbände der Güterschifffahrt (km 46,0 bis 49,3)
komplette Meldung anzeigen »Sperrung der Elbe zwischen km 260,6 und km 262,4 vom 19.05.2012 08:45 Uhr bis 20.05.2012 18:00 Uhr.
komplette Meldung anzeigen »Untersuchung im Rahmen des Forschungsprojektes KLIWAS
komplette News anzeigen »Erste Baumaßnahme beginnt bereits im April/Mai 2012.
komplette News anzeigen »Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung waren vom Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. zu einer Vortragsreihe mit anschließender Podiumsdiskussion über die aktuellen und zukünftigen Rahmenbedingungen der Elbe-Schifffahrtspolitik eingeladen. Nach der Begrüßung durch Herrn Dr. Oliver Hermann, Bürgermeister der Stadt Wittenberge, und Herrn Dr. Ing. Victor Stimming, Präsident der IHK Potsdam, sprachen Vertreter aus der Landes- und Bundespolitik über die Entwicklungen entlang der Wasserstraße Elbe. Neben dem Neubau des Hafens Wittenberge wurde auch die Revitalisierung des Hafens Mühlberg an der brandenburgisch-sächsischen Landesgrenze präsentiert. Diese Maßnahmen sollen eine weiterführende Nutzung der Elbe bis nach Dresden unterstützen.
Laut aktueller Studien ist mit einem steigenden Güteraufkommen bis 2025 zu rechnen. Während auf den Wasserstraßen noch freie Kapazitäten vorherrschen, sind im Straßen- und Schienenverkehr weitere Engpässe beim Gütertransport zu erwarten. Aus dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung war die Forderung zu hören, dass dem Modernisierungsbedarf in die Verkehrsinfrastruktur der Binnenschifffahrt nachgekommen werden muss, um den zukünftigen Anforderungen gerecht werden zu können. Hierfür stehen die Verknüpfung der einzelnen Verkehrsträger im Rahmen des Nationalen Hafenkonzeptes sowie die Vertiefung der seewärtigen Elbe im Fokus.
Das die Elbe eine geeignete Möglichkeit für die Transportwirtschaft darstellt, konnte aus Sicht eines Verladers anschaulich dargestellt werden. An eine erfolgreiche Durchführung eines Transportes per Binnenschiff sind dabei folgende Anforderungen gestellt:
Um die Planbarkeit der Logistikkette zu ermöglichen, wurde wiederholt eine Hauptanforderung an die Wasserstraße Elbe herausgestellt. Für eine kundenorientierte Transportrealisierung ist eine ganzjährig zuverlässige Fahrrinnentiefe erforderlich. Um die Wirtschaftlichkeit der Binnenschifffahrt auf der Elbe zu gewährleisten, wurde die Forderung in den Raum gestellt, der Ertüchtigung einer minimalen Fahrrinne von 1,60 m weitere Ausbaumaßnahmen folgen zu lassen.
Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Internetseite des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes e.V.
Mit Unterstützung der europäischen Kommission für Mobilität & Transport